Breites Bündnis lanciert Referendum gegen AHV 21

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Mit der geplanten Rentenaltererhöhung sollen bei den Frauen rund 10 Milliarden eingespart wer­den. Dies bedeutet für die Frauen eine Rentenkürzung von jährlich rund 1’200 Franken. Obwohl die Rentenlücke der Frauen noch immer rund einen Drittel beträgt.

 

Doch auch die Männer sind von der AHV-Reform direkt betroffen. Ursprünglich hatte der Bundesrat gefordert, dass der Rentenvorbezug auch für Männer in Zukunft ab 62 Jahren möglich sein soll. Das Parlament hat nun anders entschieden: Künftig sollen sowohl Frauen als auch Männer die Rente erst ab 63 Jahren beziehen können.

 

Anstatt das Versprechen existenzsichernder AHV-Renten endlich einzulösen, versucht das Parlament ein weiteres Mal, die AHV zu schwä­chen. Daher ist klar, AHV 21 ist erst der Anfang: Arbeitgeber und bürgerliche Parteien setzen auf wei­tere Angriffe auf das Herzstück der sozialen Sicherheit in diesem Land. Rentenalter 67 für alle steht auf dem Programm und auch bei den Pensionskassen sind weitere Rentensenkun­gen ge­plant.

 

Der PVB ist sich bewusst, dass die finanzielle Lage vieler Rentner:innen auch angespannt ist. Immer wieder wird der PVB damit konfrontiert, dass der letzte Teuerungsausgleich auf die BVG-Renten lange zurück liegt. Trotzdem fordern wir die Rentner:innen auf, die Gewerkschaften und den PVB in ihrem Kampf gegen die Vorlage AHV 21 zu unterstützen, damit die Aktiven nicht mit noch schlechteren Rentenaussichten rechnen müssen.

AHV 21 zielt an der Realität der Bevölkerung vorbei. Mit einem entschlossenen Engagement für eine starke AHV hat der PVB, zusammen mit dem SGB und einem breiten Bündnis, das Referendum gegen AHV 21 ergriffen.

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